So lautet die Frage, die Ralf von photoappar.at in seiner Blogparade stellt. Aktueller Anlass ist wohl eine abgerauchte Festplatte mit reichlich Bildmaterial. Den Ärger kann ich gut nachvollziehen, da mir vor ein paar Jahren selbst mal eine Festplatte kaputt ging und damit jede Menge Daten für immer ins Nirvarna verschwanden. Aber aus Schaden wird man klug und seitdem habe ich externe Festplatten zur regelmässigen! Datensicherung im Einsatz.
1. Auf wie vielen Datenträgern speicherst Du Deine Fotos?
Ich sichere auf 2 externe Festplatten. DVDs kommen für mich nicht in Frage, da ihre Haltbarkeit zu begrenzt ist. Auf Online-Backup-Anbieter wie z.B. Humyo oder Dropbox verzichte ich auch ganz, da ich mich nicht auf einen Fremdanbieter verlassen (Wenn man nicht alles selbst macht…) möchte bzw. mir bei diesem Datenvolumen eine Festplatte die günstigere Alternative bietet.
2. Wie regelmässig machst Du Backups?
Immer dann, wenn neue Bilder dazu gekommen sind bzw. die Arbeitsversionen usw. mindestens 1x die Woche.
3. In welchem Format speicherst Du Deine Fotos?
In der Regel sind alle Bilder im RAW Format. Ich werde hier aber in Zukunft aber auf DNG setzen, da es langfristig wohl die kompatibelste Variante sein wird.
4. Welche Ordnerstrukturen oder Dateinamen verwendest Du?
Da habe ich ein pernsönliches Ordnersystem, dass sich einem Aussenstehenden vielleicht nicht sofort erschliesst aber für mich durchaus Sinn macht. Eine grobe Aufteilung findet aber nach Jahr/Ort/Ereigniss statt.
5. Wie indizierst Du Deine Fotos?
Ich benutze Ordner, versuche jedes Bild sinnvoll mit wenigen Tags zu beschreiben und gelegentlich nutze ich auch Kollektionen. Metadaten schreibe ich auch.
6. Welche Software setzt Du ein?
Backup – Super Flexible File Synchronizer
Organisation – Adobe Photoshop Lightroom 2
Bearbeitung – Lightroom und Photoshop









