Der Kurzfilm “Pixels” von Patrick Jean zeigt eindrucksvoll was passiert, wenn 8 Bit Klassiker wie Pacman, Tetris, Arkanoid, Space Invader und andere eine Stadt wie New York in Schutt und Asche Pixel legen. (via)
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Vom 5. bis zum 22. April ehrt ARTE den großen Anime-Virtuosen mit einer sechsteiligen Filmreihe sowie einer Dokumentation.
Merkwürdige Flugmaschinen, beherzte junge Mädchen, gutmütige Hexen, zerstörerische Monster … seit rund fünfundzwanzig Jahren beherrschen diese und andere Figuren das Werk von Hayao Miyazaki, einem der Großmeister des japanischen Animationsfilms. Er war es, der mit der simplistischen Grafik und dem Schwarzweiß-Weltbild der meisten japanischen Produktionen brach. Das Werk des heute 69-jährigen genialen Autors genießt weltweit Anerkennung bei Erwachsenen und Kindern. Jedes seiner neun Spielfilmprojekte enthält zwar unzählige Referenzen an die japanische Kultur, behandelt jedoch auch universelle Probleme und Wertvorstellungen. Ein Miyazaki-Film steht für Verzauberung und Ästhetik pur, sein Stil ist eine unverwechselbare Mischung aus Fantasiewelt und Wirklichkeitstreue. Auch wenn er seine facettenreiche Welten immer wieder neu erfindet, hat der Künstler immer wiederkehrende und dabei hochaktuelle Leitmotive.

Foto: Bigod
Die Doku lief die vergangenen Tage zwar schon mal auf Arte, für alle die sie bisher noch nicht gesehen haben gibt es im Moment die Möglichkeit dies auf der Website von Arte direkt zu tun, oder bis zum 11.04.2010 zu warten und sich das Teil um 01:45 Uhr im TV anzusehen.
Street Art entsteht und entwickelt sich auf den Straßen der Metropolen: Die “Werke” werden meist ungefragt und über Nacht an Wänden, Türen und anderen “Stadtmöbeln” angebracht und prägen als Phänomen die Stadtlandschaften der Welt. Noch nie war der kreative Output dieser neuen Kunstrichtung so sichtbar wie heute und ihre einst nur Insidern geläufigen Protagonisten wie der Brite Banksy sind heute weltweit bekannte Stars. Die Dokumentation von Anne Bürger und Benjamin Cantu, die ARTE auf dem Sendeplatz “Popkultur” zeigt, widmet sich dieser sehr aktuellen, lebendigen, populären wie provokanten Kunstform im öffentlichen Raum. Street Art ist plakativ und tritt ein für eine alternative Meinung. Kein Wunder, dass sie irritiert.
New York: für viele die Stadt aller Städte. Doch für manche ist New York ein HorrorTrip und einige von ihnen sind wortwörtlich in den Untergrund abgetaucht. Im Tunnelsystem der Stadt sollen ca. 1000 Menschen leben. 24 Stunden lang begleitet die Kamera den Cop Brian Henry auf seinem Weg durch den New Yorker Untergrund. Er kennt sie alle: den ExStudenten Markus der Querflöte spielt oder den ExRedakteur Bernhard der dem Stress über Tage nicht mehr gewachsen war. (via)

Hitchcock scheint es den Designern und Illustratoren von neu gestalteten Filmplakaten besonders angetan zu haben. So hat auch der Grafik Designer Laz Marquez aus New York vier Hitchcock-Filmplakate neu aufgelegt und ein paar weitere sind noch in Arbeit. Der Stil gefällt mir gut und ich bin mal gespannt wie die neuen Teile aussehen. (via)
Spike Jonze (Being John Malkowitch) hat einen 30-minütigen Kurzfilm für ABSOLUT (ja, die mit dem Vodka) gedreht. Der Film, eine Lovestory zwischen zwei Robotern in LA, hatte im Februar auf der Berlinale Premiere. Am 09. März erscheint das Filmchen dann auch für die breite Masse und kann direkt auf der eigens dafür in´s Leben gerufenen Seite imheremovie.com angesehen werden.
Wer das Teil lieber in einem Kino sehen möchte – ich habe hier eine Einladung für eine exklusive Aufführung am 09.03.2010 um 19:00 Uhr im Babylon Kino in Berlin. Wer Lust hat meldet sich bitte bis Donnerstag Mittag.







