
“Fresh Paint NYC” widmet sich New York, der Stadt die einem unweigerlich einfällt, wenn es um Graffiti geht. Die Zeiten in denen Graffiti die Strassen dieser legendären Stadt geprägt haben sind schon lange vorbei. Kunst aus der Spraydose wird schneller entfernt als je zuvor und dementsprechend wenig Augen bekommen diese Werke überhaupt jemals zu sehen. Billy Schon, Autor von Fresh Paint NYC nimmt sich diesem Umstand an und versucht noch schneller zu sein, um die kleinen und grossen Meisterwerke der Strassenkunst wenigstens in Form von Fotos einer breiteren Masse zugänglich zu machen.
Over 400 eye-popping photos provide a decade-long tour of graffiti in New York City. Walls, trucks, and subway cars are featured with graffiti by the crews X-Men, KD, TNB, 156, RIS, AOK, TC-5, FAME CITY, COD, XTC, TFP, MCI, IF, DYM, 718, TD4, SMART, TATS CRU, FLY-ID, GFR, AKB, and many more. Because New York City has made a concerted effort to remove graffiti from the city, the images captured here will never be seen again. Walls were repainted and some buildings were demolished, keeping graffiti crews working fast to keep ahead of the trend. The author worked even faster to capture their ephemeral efforts. If you have a fascination with urban life and colorful expression, this book is definitely for you.
Das Buch erscheint Anfang April und kann bei Schiffer Books schon vorbestellt werden. Ich nehme mal an, dass es aber nach Veröffentlichung auch über Amazon zu haben sein wird und die Zeit bis dahin kann man sich auch ganz gut auf dem gleichnamigen Blog vertreiben.
22. January, 2010 - Design

Folgendes Buch lag heute bei uns im Briefkasten. Kein Absender, kein Begleitschreiben, nur das Buch. Ist schon wieder Weihnachten oder hab ich das Teil irgendwo gewonnen? Kein Ahnung, ich sage einfach mal Danke und stell` das Buch hier vor, da es dem ein oder anderen designinteressierten Leser vielleicht auch gefallen könnte.
Satellites Mistaken for Stars
Das poetische Potential von alltäglichen Vorkomnissen verstehen lernen. Misstrauen in festgefahrene Machtverhältnisse, ästhetische Normierungen und hierarchische kontemplative Konzepte entwickeln, Position beziehen und einen Prozess von sich ändernden Werten dokumentieren. Elemente – aus ihrer Zweckbindung gelöst – werden durch ihren geänderten Abstraktionsgrad aus dem offensichtlich Sichtbaren gelöst. Intersubjektivität und Zwischenebenen verweigern sich einer simplen eindimensionalen Bedeutung, bieten aber eine Auswahl an Sichtweisen an. Die abweisende Distanz, die durch die künstliche Limitierung von letztlich selbstgefälligen, immergleichen Produkten repräsentiert wird, wird aufgegeben, um einen offenen Diskurs etablieren zu können mit dem Bewusstsein über das innewohnende Risiko dadurch verletzbar und angreifbar zu werden. zum Rest vom Artikel >>>

Fotos: Ruedione
Auf mehr als 200 Seiten im Format 28cm x 28cm (und mit Hardcover) werden atemberaubende, abwechslungsreiche und spannungsgeladene Schwarzweiß-Fotografien gezeigt! Als ehemals aktiver Writer hat es sich ruedione vor 6 Jahren zur Aufgabe gemacht, das Gefühl der “nächtlichen Mission” zu visualisieren. Es wird dabei einer der wenigen Bildbände zum Thema Writing überhaupt sein, der gänzlich ohne das Abbilden der eigentlichen Pieces auskommt – es geht eben um die Atmosphäre, das Feeling während des Schaffensprozesses!
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Du stehst auf Tattoos?! Lieber schwarze Tribals als viel Farbe. Dann solltest du mal einen Blick in das Buch “Black Tattoo Art
” werfen. Statt billigen Arschgeweihen, kleinen Teufelchen oder Rosen im Beckenbereich von Ü30 Landratsamt-Bürofachkräften gibt es hier richtige Kunst zu sehen. Das Buch ist ein fotografischer Trip um den Globus. Von Belgien nach Borneo, von Athen nach New York bis runter nach Neuseeland gib es avantgardistische Tätowierkunst, die in modernen Interpretationen, den Wurzeln des Tätowierens Tribut zollt. Sehr umfangreiches Werk und sicherlich eine perfekte Inspirationsquelle für alle die sich mit dem Gedanken tragen, mit einem Motiv abseits des Mainstreams, tätowieren zu lassen. (via)
18. July, 2009 - Gemischtes, Internet

Foto: Joits
Nein, nicht ich suche Blogbeiträge sondern Jeriko. Dieser hat nämlich so eine Idee und bösen Zungen würde dabei vielleicht der Begriff “Internetausdrucker” einfallen. aber ganz so simpel ist ja dann doch irgendwie nicht.
Seit ein paar Tagen schon schwirrt mir diese Idee durch den Kopf, dass es Blogbeiträge auch mal in Printform geben müsste. Ich bin sicher nicht der erste, der auf diese Idee gekommen ist, stimmt, umgesetzt hat sie in Zeitungsform auch schon mal jemand, aber im deutschen Raum ist mir sowas bisher noch nicht begegnet. Also warum nicht? Mir wichtig dabei wäre eine ansprechende Gestaltung, 08/15 kann ja schließlich jeder – in welcher Form, welchem Format, welchem Aussehen, welchem Stil, ich habe noch nicht den blassesten Schimmer. alles, bloss nicht langweilig…
Grundsätzlich, wie man auch einigen Kommentaren bei Jerikos Beitrag entnehmen kann, könnte man es für eine blöde Idee halten. Aaaber, wenn man mal etwas darüber nachdenkt… Ich stelle mir gerade vor, wie ich dieses Produkt, gefüllt mit qualitativ hochwertigen Blogbeiträgen, z.B. jemandem gebe der mit Blogs, Web2.0, Socialmedia, Internet… nicht wirklich viel am Hut hat. Da gibt es bestimmt einige, die man mit so einem Druckwerk auf Blogs bzw. Internet aufmerksam machen kann. Die dann das erste mal sehen, was es für Perlen im weltweiten Netz so gibt. Gemacht von Leuten wie du und ich. Natürlich kann so ein “gedrucktes Blog” auch für Blogaffine Menschen durchaus reizvoll sein. Sei es einfach als Archiv und Nachschlagewerk, dass z.B. eine Zeit dokumentiert in der man selbst als Blogger/Blogleser aktiv ist/war, und das halt traditionell gedruckt auf Papier. Etwas gedrucktes hat doch irgendwie eine andere Wertigkeit und natürlich Haptik als ein PDF auf irgendeinem Monitor.
Ich hoffe es wird in etwa klar wo ich hin will und könnte hier jetzt noch weiter ausschweifen aber eigentlich wollte ich nur kurz auf den Beitrag von Jeriko aufmerksam machen und zum Ausdruck bringen, dass diese Idee durchaus Potenzial haben kann. Aber wenn schon, dann richtig. PDF kann nämlich auch jeder…
…Ich will keine falschen Hoffnungen schüren, ich kenne mein Talent zur Prokrastination. Sollte ich mich aber daran setzen müsste mindestens ein kostenloses PDF rauskommen, je nachdem auch irgendwas in Papierform…

Wie kann man in London überhaupt sprühen? Da wird doch jeder Winkel von Kameras überwacht. Naja, wohl doch nicht jeder Winkel. Wer mehr über die sehr aktive Londoner Graffiti-Szene erfahren möchte, sollte einen Blick in Crack & Shine werfen. zum Rest vom Artikel >>>