Sol Sender hat wohl eins der bekanntesten Logos diesen Jahres entworfen. Er ist verantwortlich für das “O in Obama”. Steven Heller von der New York Times hat ihm dazu ein paar Fragen gestellt. (via)
Q: Did you have any qualms about this symbol? Did you ever think it was too “branded” and “slick”?
A: We didn’t, though there were certainly instances where we sensed a need to be careful about its application. We never saw the candidate as being “branded,” in the sense of having an identity superficially imposed on the campaign. The identity was for the campaign, not just for the candidate. And to the degree that the campaign spoke to millions of people, it may have become a symbol for something broader — some have termed it a movement, a symbol of hope.
Vier Jahre ist es her, dass Callie Shell das erste mal auf Barack Obama traf. Backstage, bei einer Veranstaltung auf der sie den damaligen Präsidentschaftkandidaten John Kerry fotografieren sollte. Allerdings schickte sie ihrem zuständigen Redakteur mehr Bilder von Obama als von Kerry. Auf die Frage, warum sie ihn öfter fotografierte, antwortete sie: “Kein Ahnung. Ich habe so ein Gefühl, dass er mal eine wichtige Rolle spielen wird.” Seit dem ist sie immer wieder an seiner Seite gewesen und hat viele stimmungsvolle und intime Bilder von ihm gemacht. Hier gibt es eine schöne Fotostrecke mit persönlichen Anmerkungen der Fotografin.
Barack Obama by Jeff Clark – für die volle Ansicht bitte anklicken
Jeff Clark hat sich mal eben von Gui Borchert inspirieren lassen und ein schickes Obama Portrait aus Wörtern gezaubert. Dann drück` ich an dieser Stelle mal die Daumen, dass er heute das Rennen machen wird. Die Welt wird er zwar auch nicht retten aber eine etwas bessere Politik als sein Vorgänger sollte schon drin sein.
Obama inspired his art, and his art is inspiring supporters. Street artist and DJ, Shepard Fairey talks about the positive shift in his work from tagging to political campaigns, and the correlation of his two careers. (via)
So sieht wohl Wahlkampf im Jahr 2008 aus. Wahlplakate in Computerspielen. Im XBox 360 Spiel Burnout Paradise von EA hängen jetzt Wahlplakate für Barack Obama. Wie man hier lesen kann, handelt es sich um eine bezahlte Anzeigenkampagne. Ob das aber wirklich was bringt, wenn man da in seinem virtuellen Renner und überhöhtem Tempo vorbeirauscht? (via)
Barack Obama, der erste Schwarze, der gute Chancen hat, Präsident der Vereinigten Staaten zu werden ist heute zu Gast in Berlin um eine Rede an der Siegessäule zu halten. Dazu wurde dieser Flyer entworfen. Gefällt mir. Die Typo ist zwar stellenweise nicht optimal, aber das Gesamtbild überzeugt auf alle Fälle. (via)