Foto: Andreas Gefeller – Ohne Titel (Kunstakademie, R 209) – Düsseldorf 2009 – aus der Serie Supervisons
Einige der “von oben Bilder” aus der Serie “Supervisons” sehen schon interessant aus, aber auch die “Soma” Serie weiß durch gut eingesetztes Licht und toller Bearbeitung zu überzeugen. Nur die Arbeiten aus “Halbwertszeiten” überzeugen mich nicht ganz so stark. Sicherlich sind das tolle Aufnahmen, aber da habe ich schon viele andere Fotografien von dort gesehen, die mir besser gefallen und irgendwie die Szenerie authentischer abbilden.
Das fotografische Werk von Andreas Gefeller umfasst u.a. die Serien »Halbwertszeiten« (1996), »Soma« (2000) und »Supervisions« (seit 2002).
In Supervisions scannt Gefeller in aufwändiger fotografischer Technik die Oberflächen urbaner Räume ab. Für Soma hat der Fotokünstler mit Hilfe von Langzeitbelichtungen eine utopisch anmutende Welt festgehalten. Halbwertszeiten wirft einen eindringlichen Blick auf Menschen und Landschaften in der näheren Umgebung von Tschernobyl – 10 Jahre nach der Reaktorkatastrophe.
Ich stehe ja total auf Nachtaufnahmen und deswegen wird es mal wieder Zeit euch ein paar passende Fotos zu präsentieren. Wie immer gibt es 10 Fotos von diversen Fotografen plus ein Foto aus meinem Repertoire.
Wie kann man in London überhaupt sprühen? Da wird doch jeder Winkel von Kameras überwacht. Naja, wohl doch nicht jeder Winkel. Wer mehr über die sehr aktive Londoner Graffiti-Szene erfahren möchte, sollte einen Blick in Crack & Shine werfen. weiterlesen >>>
Tobias Kruse hat ein Jahr lang den Abschlussjahrgang des Berliner Carl-von-Ossietzky-Gymnasiums begleitet, um sein Projekt “The Parting” (die Trennung) zu realisieren. Es war wohl nicht ganz einfach, als 30-Jähriger, das Vertrauen der Schüler zu gewinnen, ohne z.B. in Verdacht zu geraten, sich nur an die Mädels ranmachen zu wollen. Beim SZ-Magazin gibt es ein kleines Interview mit dem Fotografen in dem er etwas mehr über die Entstehung des Projekts erzählt.
Leider ist die, auf seiner Homepage und beim SZ-Magazin, zu sehende Anzahl der Bilder sehr überschaubar. Ich würde mich freuen, wenn es da irgendwann noch mal etwas mehr von zu sehen gibt.
Irgendwie gefällt mir dieses Video, besonders die Szene mit dem Reh. Eigentlich gibt es nichts spektakuläres zu sehen. Aber Szenerie und Musik lassen nach dem Ansehen irgendwie ein komisches, schwer zu beschreibendes Gefühl zurück. Verstörend und doch schön… Naja, keine Ahnung. Wahrscheinlich sieht und fühlt (oder auch nicht) da jeder was anderes.
Das wohl bekannteste Radrennen nach der Tour de France, der Giro d’Italia, feiert dieses Jahr seinen hundersten Geburtstag. Dies nimmt Lance Armstrong zum Anlass um das erste mal an diesem Radsport-Klassiker teilzunehmen.
Shepard Fairey hat ja schon für Armstrongs Stiftung “Live Strong” ein paar Designs gemacht und rundet seine Arbeit mit der Gestaltung des Fahrrads stilvoll ab. Aber Armstrong wird nicht nur auf einem Obey Rad unterwegs sein, denn der amerikansiche Künstler Kenny Scharf hat ebenfalls einen schicken Drahtesel für den siebenfachen Gewinner der Tour de France entworfen.
Mehr Bilder und Hintergrundinfos dazu gibt es bei SuperTouch.
Kult-Regisseur David Lynch hat einen Roadtrip durch das ländliche Amerika gemacht, um dort mit Menschen über alle möglichen Themen zu sprechen. Nach ca. 20.000 Meilen in 70 Tagen, gibt es ab 1. Juni, alle drei Tage ein neues, der insgesammt 121 Interviews zu sehen. Ich bin gespannt. David Lynch Interview Project