Das kommt dabei raus, wenn David Hubert nach London fährt, eigentlich ein Video von der Stadt machen möchte, aber leider keinen Camcorder, sonden nur eine normale Kamera, dabei hat.
Namhafte Skater wie Tony Hawk, Stacy Peralta, Steve Caballero, Eric Koston und die Macher der Skateschuhe, z.B. Steve van Doren (Vans), Pierre André Senizergues (Entnies Gründer), Kevin Imamura (Nike) usw. plaudern ein wenig aus dem Nähkästchen, über die Entstehungsgeschichte des Skateschuhs. Das komplette Interview gibt es bei Complex. (via Nerdcore)
Van Doren: The very first skater we actually signed for a contract was Stacy Peralta—we were paying him $300 a month. Tony was a character. We would pay him, and the next six months he was in Vans, and all of a sudden you’d see him in Nikes; he was on and off all the time.
Koston: etnies got really big. I feel like every skater was wearing a navy
shoe with white shoelaces.
Peralta: It’s unfortunate to see companies like Nike who have bought their way into skateboarding instead of paying their dues. They suck the value out of sports by throwing around money the way they do.
Tony Hawk: The biggest issue with Chuck Taylors is that you would burn through the side doing ollies right away, and through the toes doing kneeslides.
Wer diese Frage beantworten möchte, kann das hier machen. Von mir gibt es spontan ein “Nein”. Wenn ich aber länger drüber nachdenke… Da kann man mit einigen Leuten bestimmt abendfüllend diskutieren und die Frage, was Kunst ist, müsste ja auch erst mal genau geklärt werden… Ich bleibe aber trotzdem beim Nein. Kunst ist ja dann doch eher Selbstzweck und Grafikdesign ja nicht so wirklich…
Für alle, die es gerne etwas bunter mögen und auch ohne Computer und Monitor noch Pixel sehen müssen wollen. Kosten wahrscheinlich ein Vermögen. Da hätte Ikea aber auch mal drauf kommen können. Mehr Bilder gibt es bei Cristian Zuzunaga, dem Designer dieser Teile.