Feedreader Futter
Follow me on Twitter Twitter
Kacke! Die Strassenbahn hat ein DPD Auto gerammt und ich verpasse jetzt wahrscheinlich meinen Zug.

Hey, ich bin brennA vom Berlin Streetart Blog und heute Gastautor bei Bigod.
Keine Angst, bei Bigod bleibt alles so, wie es war, der Blog wurde auch nicht verkauft…

Seit Längerem lese ich Andys Artikel mit Interesse und dachte mir, es wäre toll, wenn ich ihn mit einem kleinen Artikel ein wenig unterstütze.

Mit meinem ersten Gastartikel will ich euch ein interessantes Projekt aus den Staaten vorzustellen…

Riding Bikes in New York City

Nicht in den Bergen, nicht auf dem Land und schon gar nicht zur Entspannung!
Fahrrad fährt man in der Stadt – In den urbanen Ballungsräumen, wo der Verkehr so dicht ist, dass jeder Überholvorgang zum Abenteuer wird, wo man Schwung holt, indem man sich an Autos festhält, wo nur Reaktionsvermögen und Geschicklichkeit eine Rolle spielen, wo jeder Fehler tödlich sein kann – Dort sind diese Jungs und Mädels zuhause, auf den Straßen New Yorks!

»A film about having fun riding your bike in the city«

Empire Begins ist einer der ersten Filme, der die Geschichte dieser waghalsigen Fahrradkuriere und urbanen Trick-Biker erzählt und dokumentiert. Ob nun rasante Action auf den Hauptverkehrsstraßen Manhattans, oder nette Tricks in der Seitenstraße, der Trailer zum Film verspricht eine interessante Mischung von Beidem, gepaart mit richtig tollen Einblicken in die urbane Landschaft der Millionen-Metropole.


Empire from Empire on Vimeo.

Wer sich jetzt wundert und wissen will, was das für Verückte sind, wird überrascht sein: Zwei der Protagonisten im Film sind Crihs und Kai.

Crihs wurde in der Dominikanischen Republik geboren, fährt seit seinem vierten Lebensjahr Zweirad und lebt seit ’85 in New York. Wenn er sich nicht gerade mit spektakulären Stunts durch die Rush-Hour schlängelt, studiert er Fotografie am Fashion Institute of Technolog (FIT). Kai ist der jüngste der insgesamt acht FahrerInnen und zur Zeit noch an der High School. Auch er fotografiert leidenschaftlich gern, betätigt sich nebenbei allerdings noch als BMXler und Turnierfahrer. Beides halbwegs normale Leute also.

Mehr Infos zu den Fahrerinnen und Fahrern, sowie weitere Infos zum Film findet ihr auf dem eigens eingerichteten Blog unter empirebegins.com. Fotos gibt’s bei Flickr!

Es grüßt aus Berlin der brennA.

Info via razorapple.com

Graffiti – From Tags to Riches ist eine kleine, britische Graffiti Dokumentation. Die meisten Aufnahmen sind aus Bristol plus ein paar Sachen aus London. Gefeatured werden unter anderem Künstler wie Inkie, FLX, Paris, Sickboy, Cyclops, Sweet Toof, Tek33

205646.Deal1
Foto: iheartgraphics

243 Foto starkes Flickr-Set mit Freight Train Graffiti aus den Jahren 1999-2001. Hier hatte ich ja schon mal auf einen Film hingewiesen, der die etwas eigenwillige Kühlwagon-Graffiti-Szene in den USA beleuchtet.

mr-t
Foto: Mister T.

Schickes Fotoblog aus Frankreich. Viele Bilder aus der Graffiti Ecke. (via)

http://de.youtube.com/watch?v=21iVQ0iXs00&ap=%2526fmt%3D18

Poster Boy is a New York City based street artist. By using a razor, Poster Boy slices up advertisements in the subway system to create completely original works of art. Due to the illegal nature of his work, Poster Boy remains anonymous.

Poster Boy @ Flickr

C215 Amsterdam
Foto: Cyraphine

Intoxicated Demons freuen sich, in ihrer nächsten Ausstellung am 13. Februar niemand geringeren, als DEN französischen Streetartkünstler C215 ankündigen zu dürfen und ich freue mich, dass ich an diesem Wochenende in Berlin bin. Ich hoffe mal, dass C215 auch ein paar nette Bilder auf die Strassen Berlins zaubert und nicht nur in der Galerie zu sehen ist.

Neben Blek le Rat, Space Invader oder JR gehört Christian Guemy alias C215 zu den bekanntesten Pariser Streetartists. Vom Hype um Streetart noch weitestgehend verschont geblieben, ist C215 noch immer seinen “Strassen-Wurzeln” treu geblieben und hat innerhalb der letzten Jahre unzählige Länder bereist und dort seine Kunstwerke hinterlassen. Auf seiner Reiseroute lagen neben Brasilien, England, Israel, Marokko auch Indien. Somit war er wohl einer der ersten Streetartists, die auf den Strassen Neu-Dehlis gearbeitet haben.


:::: C215 – Brasil – Rede Cultural Beija-Flor :::: from AfroBreak on Vimeo.

C215 portraitiert auf seinen Reisen mit detaillierten Pochoirs die Opfer unserer Gesellschaft – manisch schneidet er bei jedem seiner Stops dutzende fotorealistische Konterfeis von örtlichen Flüchtlingen, Bettlern, Waisen oder Strassenkindern. C215 rückt damit nicht nur diejenigen, die sich sonst nur am Rand unserer urbanen Gesellschaft bewegen in das Zentrum seiner Kunst sondern auch in den Mittelpunkt unseres Bewusstseins.

C215 wird das erste Mal in Berlin ausstellen und kuratiert nebenbei noch eine Sammelausstellung der feinsten Strassenkunst.

C215 – Stencil History X
13. Februar – 8. März 2009
Vernissage am 13.2.2009 ab 19.00

INTOXICATED DEMONS GALLERY
und
ATM GALLERY