10. December, 2008 - Fotografie

Grant Hamilton: Hot und Right On
Grant Hamilton hat ein beeindruckendes Portfolio an Polaroid Fotografien. Die meisten seiner Bilder sind sehr minimalistisch. Klare Formen, keine überflüssigen Elemente, gepaart mit dem eigenen Charakter von Polaroids, lassen seine Fotografien oft wie Gemälde wirken. Wer mehr über Grant Hamilton und seine Fotografie wissen möchte, sollte das Interview auf “Porch of the Mystics” lesen.
The Porch: How long have you been doing photography?
GH: I think I’ve always had some level of interest. Long before I was a “photographer,” I remember trying to make more than just snapshots while on vacation. It wasn’t really a passion until 2005 or so. I bought my first SX-70 in January of 2006.
9. December, 2008 - Fotografie

Foto: © Rune Guneriussen
Rune Guneriussen, norwegischer Fotograf, macht ziemlich abgefahrene Fotos von Lampen und Telefonen in freier Natur. (via)

Fotocredit
Während in Deutschland die Nahverkehrszüge, in langweiligem Verkehrsrot, verspätet durch die Gegend fahren, dürfen sich die Augen von Bahnreisenden in Japan an bunt bemalten Zügen erfreuen. Schade, dass hier immer alles so oberkorrekt und penibel geregelt sein muss und eine von der Norm abweichende Bemalung undenkbar ist. Noch mehr Fotos von Zügen in Japan gibt es hier.
8. December, 2008 - Fotografie

Fotos: Holger Pooten
Interessant, abwechslungsreiches Portfolio des englischen Fotografen Holger Pooten. Was er sich wohl bei dem Foto, von dem Typ der in die Plastiktüte pinkelt, gedacht hat?!
8. December, 2008 - Fotografie

Elizabeth Street & Spring Street, Northeast Corner © 2008 Richard Howe
Richard Howe hat sie fotografiert. Die Strassenecken von Manhattan. Nicht nur ein paar davon, nein er hat alle 11000 abgelichtet. Einen kleinen Auschnitt davon zeigt er auf seiner Website und vermittelt so ein Bild von der Vielfalt und Einzigartigkeit New Yorks.
What you might first notice from flipping through these galleries is how comfortingly pedestrian the streets of New York really look: here are old women shopping, bunches of teenagers coming home from school, block after block of undistinguished buildings. There is little Times Square razzle-dazzle in evidence, this is a city of people going about daily life. But then you come across a photograph of something like the vacant building at the corner of Spring and Elizabeth streets that served as a spectacular showcase for graffiti artists and realize that in New York the mundane is pretty wonderful.
Sara Kramer in A Different Stripe: Notes from New York
Review Books Classics, April 7, 2008.

Fotos: spy.org.es - Urban Furniture / SIGNS
Auf jetzt.de gibt es ein frisches Interview mit dem spanischen Streetartist SpY.
jetzt.de: Die spanische Tageszeitung El País hat kürzlich jubiliert: “Jetzt hat auch Madrid seinen Banksy”. Schmeichelt Dir dieser Vergleich?
SpY: Der Vergleich stört mich nicht. Ich mag Banksys Sachen und wir arbeiten im gleichen künstlerischen Aktionsrahmen. Innerhalb der Urban Art hat er aber einen unvergleichbaren Stil.
jetzt.de: Hattest Du denn schon einmal Probleme mit der Polizei?
SpY: Einmal habe ich im Zentrum von Madrid Fotos von einem Verkehrsschild gemacht, das ich kurz zuvor umgestaltet hatte. Da kam ein Polizist auf mich zu und fragte: „Hast Du das heute nacht gemacht? Ich kenne Dich doch.“ Ich dachte mir: „Scheiße, dieser Bulle weiß über alles Bescheid“. Aber dann hat sich herausgestellt, dass wir uns von früher aus meiner Graffiti-Zeit kennen. Da war ich gleich viel entspannter.