
Foto: bertsimons.nl
Der Titel sagt eigentlich schon alles. Diese und noch andere schicke Arbeiten findet man auf der Seite des holländischen Künstlers Bert Simons.

Foto: bertsimons.nl
Der Titel sagt eigentlich schon alles. Diese und noch andere schicke Arbeiten findet man auf der Seite des holländischen Künstlers Bert Simons.
Schöner Wohnen à la Jesse van Dijk. Solche Sachen kommen raus, wenn Illustratoren/Matte Painter Wohnkonzepte ertellen: Projekt Indigo

Foto: Bigod
Nach fast vier Monaten hab ich es endlich mal geschafft ein paar Bilder, von unserem Trip nach Wien, bei Flickr hochzuladen. Es ist eine kleine Serie des Palmenhauses im Park des Schloss Schönbrunn. Auch wenn Wien mit Paris nicht mithalten kann und der Ärger mit dem scheiss bescheidenen Hotel die Reise etwas getrübt hat, war der Trip, jetzt mit etwas Abstand betrachtet, eigentlich doch ganz nett. Besonders empfehlen kann ich den “Englischen Reiter” auf dem Prater. Dort kann man gut, viel und billig essen. Überhaupt, hat der Prater abends eigentlich für nette Bespaßung gesorgt. Das Museumsquartier sollte jeder Kunst- und Kulturinteressierte auf jeden Fall besuchen. Dort gibt es eigentlich immer was Interessantes zu entdecken und ansonsten laden die zahlreich aufgestellten Sitz/Liegebänke geradezu zum rumlungern und Seele baumeln lassen ein. Etwas enttäuscht waren wir vom legendären Zentralfriedhof. Kein Vergleich zu einem der grossen Pariser Friedhöfe. Er ist zwar sehr gross und beherbergt zahlreiche Berühmtheiten, aber ein besonderes Flair bzw. Charme hat er meiner Meinung nach nicht. Kann man mal gesehen haben, muss man aber nicht. Abschliessend sei noch zu sagen, dass Wien mich im Gesamten aber nicht wirklich gefesselt hat. Keine Ahnung woran es lag, aber der Funke wollte einfach nicht überspringen.
Du brauchst einen neuen Kopfhörer für dein iPhone, iPod Touch, MP3-Player, Handy, Laptop…??
Dann kann ich dir nur raten am Gewinnspiel der Hasenfarm teilzunehmen. Dort kann man mit etwas Kreativität einen Profi-Kopfhörer SE110 der Firma SHURE im Wert von über 100 EURO gewinnen.
Alles was du dafür tun musst, ist deinen Wunsch/Vorsatz für das neue Jahr auf ein Polaroid zu schreiben. Tipps zum Erstellen einer Polaroid-Grafik (die wenigsten werden ja so ‘ne Kamera zu Hause haben), bzw. wie das mit dem Gewinnspiel genau funktioniert gibt es hier.
Metal Heart from Keith Loutit on Vimeo.
Ok, die BR/Arte-Reportage über Loomit hat zwar schon gut 2 Jahre auf dem Buckel ist aber trotzdem interessant anzusehen und Loomit ist sowieso zeitlos.
Angefangen hat er seine Karriere damit, dass er als 15-jähriger Schüler eines Nachts heimlich den grauen Wasserturm seiner bayerischen Heimatstadt mit Sprühfarben bemalte. Die öffentliche Empörung war groß, aber der Täter blieb unentdeckt. Das war 1983, und die Rede ist von Loomit, dem wohl bedeutendsten deutschen Graffitikünstler. Seine allein erziehende Mutter zog mit dem Jungen fort in die Anonymität der Großstadt, nach München. Es dauerte aber nicht lang und Loomit war ein Star in der Münchner Sprayerszene, die mit ihren illegalen Malaktionen an Haus- und Fabrikwänden, an Brückenpfeilern und auf S-Bahnzügen einen fortwährenden Kleinkrieg mit der Polizei führte. Den kunstverständigen unter den Kriminalbeamten dämmerte allerdings bald, dass sich hinter dem Pseudonym Loomit ein wirklicher Könner verbarg.
Mathias Köhler, so Loomits richtiger Name, führte, wenn er nicht gerade mit der Spraydose unterwegs war, ein geregeltes, bürgerliches Leben. Er ging brav zur Schule und machte sein Abitur. Und weil er so begabt war, bekam er schon als Schüler den einen oder anderen legalen Auftrag von Werbeagenturen. Damit er seinen Lebensunterhalt und seine vielen “Kunstreisen” zu besprühbaren Wänden in aller Welt finanzieren konnte, ließ er sich nach dem Abitur zum Tätowierer ausbilden.
Vor zehn Jahren bekam er von einem Münchner Hallenbetreiber die ersten einträglichen Großaufträge. Loomit wurde sesshaft und gründete eine Familie. In der Graffitiszene ist der junge Familienvater inzwischen ein alter Meister, den die Nachwuchssprayer als Idol und Lehrer verehren. Heute arbeitet Loomit nur noch legal, meist in öffentlichem Auftrag und gesponsert von seriösen Konzernen. 2002 wurde er sogar vom Münchner Oberbürgermeister mit dem Schwabinger Kunstpreis ausgezeichnet. Quelle: BR-Online