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Die Gerüstbauer hier sind zwar nicht der Circus du Soleil aber auch ganz interessant anzusehen.

Looking Into the Past: Willard Hotel, Pennsylvania Ave, Washington, DC
Foto: Jason Powell

Jason Powell hält alte Fotos in seine Bilder. Nicht irgendwelche Bilder, sondern solche, die die gleiche Szenerie zeigen wie seine Aufnahmen, nur halt ein paar Jahrzente früher. So gelingt es ihm ein “Zeitfenster” zu schaffen und einen Blick, direkt aus der Gegenwart, in die Vergangenheit zu werfen. Gefällt mir wirklich gut die Idee. Dir auch? Warum nicht selbst mal sowas versuchen? Die passende Flickr Gruppe hat Jason dafür schon mal angelegt.

Ein kurzer Einblick in die Arbeitsweise von Sherpard Fairey. (via)

Banksy vs Bristol Musuem
Foto: NorthEastStreet

Es hat ja nicht jeder Zeit um mal eben schnell nach Bristol zu fliegen, um dort Banksys aktuelle Ausstellung zu besuchen. Aber zum Glück gibt es ja Menschen die dort waren und ihre Bilder mit den Zuhausegebliebenen bei Flickr teilen.
(via nerdcore)

graffiti-girls
Fotos: graff hunter

Graffiti Girls zeigt, der Name lässt es vielleicht schon vermuten, mit Graffiti bemalte Girls. Nicht mehr, nicht weniger.

banksy-shit

Banksy ist, durch seine Ausstellung in Bristol, im Moment mal wieder in aller Munde. Grund genug für die Times ihm ein paar Fragen zu stellen.

What is the difference between graffiti and vandalism?
Graffiti is only vandalism when it’s done very, very well.

These days, you are one of the richest, most famous and most successful artists in Britain. Does that make you feel good or bad?
I’m under no illusions that my “success” in the art world says a lot more about other artists than it says about me. Most of the other stuff is crap. It’s pretentious, pointless and doesn’t make any sense. Whereas I’m only like that at weekends.

Das komplette Interview findet ihr hier.

Meeting of Styles 2009
Foto: Ich – Meeting of Styles Wiesbaden 2009

Some people become cops because they want to make the world a better place. Some people become vandals because they want to make the world a better looking place.
Banksy

(via)

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Die Stuttgarter Galerie ABTart präsentiert eine Ausstellung die ganz im Zeichen der Urban Art steht. Es konnten drei international gefeierte Künstler gewonnen werden, die Kostproben dessen zeigen, was ausgehend von der Street Art in den Metropolen der Welt zu einer neuen Kunstform gereift ist.

Vertreten sind:

Case
Er ist einer der vier Mitglieder der Maclaim Crew, die sich im Jahr 2000 gründete und als Vorreiter monumentaler, fotorealistischer Darstellungsformen innerhalb der Graffitiszene gilt. Gemeinsam mit seinen Crew-Kollegen Tasso und Akut entwickelte case die für ihn heute typische fotorealistische Sprühtechnik. Im Zentrum seines Schaffens steht der Mensch oder der Körper, den er seinem Ursprung entzieht um ihn in einem veränderten Kontext verfremdet darzustellen. Somit weicht das gängige Schönheitsideal einem grotesk- kontroversen Schauwert der die Bilder wirken und eine bittere Faszination entsteht lässt. Zu einer markanten Eigenart aller seiner Bilder ist die eigentümliche Haptik der Oberfläche. Alle Bilder sind auf Untergründen aus kleinen und großen Pappstücken gemalt. Diese Pappreste werden hauptsächlich aus den Verpackungen der Dosenkartons gewonnen und mit Klebeband, Tackernadeln befestigt. Optional werden Holzreste verklebt, so dass eine individuelle und sehr unruhige Oberflächenstruktur entsteht. Diese Struktur steht im krassen Kontrast den übertrieben perfektionistisch ausgeführten Bildern und ihnen zusätzlichen Charakter geben.

case_twopearls

sexyartcase.com
myspace.com/casemaclaim

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ayh-9-500

Interessantes Projekt des Berliner Künstlers Aram Bartholl der in seinen Arbeiten das Verhältnis von Net-Daten-Welt und Alltag-Lebens-Raum untersucht. “In welcher Form manifestiert sich die Netz-Daten-Welt in unserem Alltag-Lebens-Raum? Was kommt aus dem Cyberspace zurück in den physischen Raum? Wie beeinflussen die digitalen Neuerungen unser alltägliches Handeln?”

CAPTCHA ist das Akronym für “Completely Automated Public Turing test to tell Computers and Humans Apart” und wurden im Jahr 2000 von Informatikern der Carnegie Mellon University, USA entwickelt. Durch die erforderliche manuelle Eingabe von einer zufälligen Buchstaben/Zahlenreihenfolge stellen webbasierte Dienste wie z.B. Yahoo.com sicher, dass eine Webformularanfrage nicht von einem automatisiertem Skript, welche z.B von Spamversendern benutzt werden, herrührt. weiterlesen >>>

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