Matt Siber beraubt in seinem Projekt “Floating Logos” Werbetafeln ihrer “Beine” und lässt diese sozusagen über der Erde schweben. Das Projekt ist aufgeteilt in zwei Serien. Während bei Serie I der Fokus klar auf den Schildern an sich liegt, zeigt Serie II diese im Stile der klassichen Landschaftsfotografie in ihrem natürlichen Umfeld.
Elimination of the support structure in the photographs allows the signs to literally float above the earth. In some cases the ground is purposefully left out of the image to further emphasize the disconnect between the corporate symbols and terra firma.
Ehemealige Gang-Mitglieder aus South LA wollen das seit Jahrzehnten von gewalttätigen Gangs terrorisierte Gebiet mit geführten Bustouren für jedermann zugänglich machen. Mit großem sozialen Engagement versuchen sie zu reparieren, was sie zerstört haben.
Seit Mitte Januar gehört zu diesem Engagement auch eine zweistündige Bustour durch eben jenes Gebiet, in dem die Bandenkriege zwischen schwarzen und Latino-Gangs so sehr ausuferten, dass lokale Medien von “ethnischen Säuberungen” sprachen.
Dass die Bustouren überhaupt statt finden können, ist einem Waffenstillstand zwischen den größten Gangs zu verdanken. Hier ohne ausdrückliche Erlaubnis reinzufahren wäre glatter Selbstmord.
Hab eben gerade dieses schicke Video bei Kai entdeckt und muss ihm recht geben. Es ist schon geil was videomäßig, besonders mit den filmenden SLRs, so möglich ist.
It snowed like crazy and I took the opportunity to go out for an hour or so and film myself trying some tricks. Shot and edited in 3 hours. Nothing special, just looks pretty. Riding bmx in the snow is damn near impossible!
Ich kann ebenfalls den Blick in sein Portfolio empfehlen, zeigt es doch, was man mit etwas Kreativität und wenig technischem Aufwand für tolle Videos machen kann, die oftmals ein besseres Feeling rüberbringen als vergleichbare Hightech-Produktionen.
When a man is witness to a murder and takes pictures of the killer, he has to run for his life. During the chase he is able to turn the tables and the prey becomes the hunter. All resulting in an unfortunate ending.
Es gibt Menschen die mit ihrem Aussehen bzw. ihrem Körper in der gottgegebenen Fassung nicht zufrieden sind. Dank moderner plastischer Chirurgie ist es diesen Menschen heutzutage möglich ihre völlig eigene Vorstellung von Schönheit auszuleben.
Der Londoner Fotograf Phillip Toledano hat sich einige dieser “Meisterwerke” moderner Menschenkunst vor die Linse geholt und eine Serie unter dem Namen “A new kind of beauty” veröffentlicht.
Is beauty informed by contemporary culture? By history? Or is it defined by the surgeon’s hand? Can we identify physical trends that vary from decade to decade, or is beauty timeless?
When we re-make ourselves, are we revealing our true character, or are we stripping away our very identity?