Zwölf gute Fotos in einem Jahr sind eine gute Ausbeute.
Mit diesem Zitat von Ansel Adams hat Martin Gommel aka kwerfeldein.de seinen Beitrag “Meine zwölf wichtigsten Fotos 2009” eröffnet. Ich bin, wenn auch mit etwas Verspätung, seinem Aufruf gefolgt und habe mal meine wichtigsten bzw. besten Bilder aus dem vergangenen Jahr rausgesucht. Leider war die Ausbeute nicht sooo ergiebig, was aber nichts macht, denn ich bin trotzdem zufrieden.
Ooohhh
Das Foto zeigt den BMX Profi Mark Webb bei den BMX Worlds 2009 in Köln bei einem seiner spektakulären Tricks. Auf dieses Foto bin ich auch deswegen stolz, weil es als Doppelseite in der Tattoo Style abgedruckt wurde. Schade, daß ich aus meiner aktiven BMX-Zeit kaum Fotos habe.
Crime Night
Für meine momentane Vorlieben ziemlich bunt. Von der Bearbeitung her würde ich das Teil heute vielleicht nicht mehr so raushauen. Ich mag das Foto aber trotzdem und für den 5. Platz beim Urban Photo Contest war es auch noch gut.
Kein anderes Video Kunstwerk ist heuteinmeinemFeedreaderöfters aufgetaucht als “The Third & The Seventh” von Alex Roman. Warum das so ist werdet ihr ganz schnell feststellen, wenn ihr dieses Meisterwerk der Animationskunst gesehen habt.
Mit diesem Werk dürfte Alex Roman seine Zukunft gesichert haben.
Kai Müller – stylespion.de
Photorealismus at it’s best. Mir ist beim Betrachten jedenfalls mehr als einmal die Kinnlade runtergeklappt.
Christoph Boecken – jeriko.de
Heute zeige ich Euch ein Video, welches mich aus der Morgenmüdigkeit in hellstes Erwachen gerissen hat – weil ich selten so viel geballte Ästhetik gesehen habe.
Martin Gommel – kwerfeldein.de
Dass ich mit offenem Mund vor meinem Laptop hänge, die Augen am Screen klebend, kommt auch nicht alle Tage vor.
Torsten Möller – feingut.com
Alex Fakso zählt zu den Pionieren im Bereich Graffiti/Trainwriting Fotografie. Er ist einer der wenigen Fotografen, die es verstehen die Momente um das eigentliche Sprühen selbst, ansprechend festzuhalten. Sozusagen der Weg zum Ziel und zurück. Über 10 Jahre ist er schon im Geschäft und ilovegraffiti.de konnte ihm in der Silvesternacht einige Fragen über seine vergangenen und zukünftigen Projekte stellen.
Eigentlich sollte man dem eigentlichen Moment die selbe Aufmerksamkeit schenken wie dem Piece selbst. Was ich tue mache ich nicht wegen der Performance oder irgendwelchen Leuten zu zeigen wie man einen Zug besprüht. Das interessiert mich gar nicht so sehr. Ich finde über diesen Weg Möglichkeiten etwas zu zeigen was das Piece selbst eben nicht zeigen kann. Das optische Phänomen Graffiti auf Zügen in einer für mich interessanteren Position darzustellen, das versuche ich für mich herauszufinden, jedes Mal aufs Neue. Diese Kunstform Fotografie entwickelt sich immer weiter, Graffiti nicht, so scheint mir jedenfalls. Aber das wird sich eines Tages ändern,da bin ich mir sicher.
Ein fotografischer Essay über die Stadt und ihre Menschen, deren anhaltenden Bemühungen, sich den lähmenden Auswirkungen von Armut und wirtschaftlichen Niedergang tagtäglich zu widersetzen, Detroits Hoffnungen für die Zukunft zu verdanken sind.
Tolle (Diplom)Arbeit des Fotografen Christian Burkert über eine der ärmsten Städte in den USA.
The Neon Sign Boneyard in Las Vegas. Here you find the old neon signs that were outside casinos that have long since gone. The boneyard is a fantastic commentary on the culture and architecture of Las Vegas from its early days in the 1920′s to today
Terry Border zeigt auf eindrucksvolle Art wie man mit etwas Draht und Phantasie einfachen Gegenständen Leben einhauchen kann. Wie man auf dem Bild oben sehen kann, kommt der teilweise schwarze Humor dabei nicht zu kurz. (via)