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New Blogpost: Sam King Photography

Archiv für die Kategorie ‘Musik’


Obama inspired his art, and his art is inspiring supporters. Street artist and DJ, Shepard Fairey talks about the positive shift in his work from tagging to political campaigns, and the correlation of his two careers. (via)

Das ZDF zeigt im Rahmen des “kleinen Fernsehspiels” in den nächsten Wochen fünf Filme aus drei Jahrzehnten Hip Hop-Kultur.

Hip Hop Don´t Stop! Das vielgesampelte Rap-Zitat aus den Anfangstagen der Hip Hop-Kultur ist ein selbstbewusstes Statement, ein Appell, eine Beschwörung, die sich erfüllt hat. Der Beat, der auch nach über drei Jahrzehnten nicht stoppt, treibt im Oktober eine Reihe mit fünf Filmen an, die an ganz unterschiedlichen Stationen der 80er, 90er und 2000er-Jahre halt machen.

Damit gibt die Redaktion Das kleine Fernsehspiel einen im Fernsehen bislang einzigartigen Überblick über die Hip Hop-Kultur und ihre Entwicklung: Vom New York-Klassiker “Wild Style” von 1982, der bei vielen die Hip Hop-Leidenschaft weckte, über die überraschende Entdeckung einer breakdancenden DDR in “Here we come” und das Magazin “Lost in Music: Hip Hop Hooray”, das 1993 die Emanzipation des deutschsprachigen Hip Hop festhielt, bis hin zum rasanten Graffiti-Spielfilm “Wholetrain” und der aktuellen Doku “Love, Peace & Beatbox”, die die Beatboxing-Szene vorstellt.

Die Sendetermine

Montag, 06. Oktober 2008, 0.25 Uhr – “Wholetrain
Montag, 13. Oktober 2008, 0.40 Uhr – “Wild Style
Montag, 20. Oktober 2008, 0.00 Uhr – “Here We Come
Montag, 27. Oktober 2008, 23.55 Uhr – “Love, Peace and Beatbox
Und im Anschluß: 1.05 Uhr – “Lost in Music – Hip Hop Hooray!

gesehen beim Bomber

A documentary about Germany´s early Techno scene and culture.

Und wenn man so alt ist wie ich und quasi aus Frankfurt kommt, hat man davon einiges mitbekommen. Deswegen musste ich mir diese DVD einfach bestellen. Bin mal gespannt, was für Erinnerungen beim Anschauen wieder hochkommen. War schon ne freakige Zeit damals. Naja gut, heute ist sie auch auf ihre Art und Weise freakig, aber deutlich drogenfreier. Man wird halt älter…
Wenn ich das Teil gesichtet habe, werde ich mal näher auf die Thematik eingehen und euch einen Schwank aus meinem Techno-Leben erzählen.

Hier mal noch ein paar Infos:

Techno hat Deutschland in die Karte der Popkultur eingetragen. Nirgendwo auf der Welt versetzte die elektronische Tanzmusik das Publikum in eine derart ungebrochene Ekstase. Obwohl die Musik 2009 ihren zwanzigjährigen Geburtstag feiert und die hiesige Szene im Ausland als Gralshüter verehrt wird, ist das Phänomen filmisch bisher nicht angemessen behandelt worden. „We Call It Techno!“ nimmt als erster Dokumentarfilm das Thema der ersten Jahre von Techno in Deutschland auf und entwickelt aus Interviews und zeitgenössischen Filmaufnahmen ein präzises, differenziertes Bild.

zum Rest vom Artikel >>>

http://www.youtube.com/watch?v=5NlNQBK4QFc

Norman Cook aka Fat Boy Slim in collaboration with David Byrne and Dizzee Rascal (via)

…so lautet die Überschrift zum Bericht der Süddeutschen Zeitung über den Grand Prix bei dem die No Angels zusammen mit Polen und England den letzten Platz holten. Auch wenn es nicht beabsichtigt war, konnte ich die ersten vier Titel dieses Wettbewerbs der Sangeskunst (muhaha) live und in Farbe am TV miterleben. Mal ganz ehrlich, wer sich nach der Darbietung der No Angels mit ihrem Song “Disappear” noch Hoffnung auf einen vorderen Platz bzw. auf den Sieg gemacht hat, der sollte dringend mal zum Arzt gehen und seine Wahrnehmungsfähigkeit untersuchen zu lassen. Ein Song, der so langweilig ist wie die zehnte Wiederholung der Schwarzwald Klinik, 4 Damen die das Teil dann auch noch so falsch und mit Unmengen versemmelter Töne vortragen, dass es kaum zu ertragen war und sich dann auch noch bewegten wie Oma Erna (79) beim Tanztee im Tivoli, da braucht man sich echt nicht zu wundern. Im Anschluss dann aber auch noch von sich selbst zu behaupten: “Wir sind immer noch die Geilsten!” ist ja mal mehr als lachhaft. Deswegen zu Recht: No Angels – 14 Points

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