Feedreader Futter
Follow me on Twitter Twitter
Kacke! Die Strassenbahn hat ein DPD Auto gerammt und ich verpasse jetzt wahrscheinlich meinen Zug.

Archiv für die Kategorie ‘Musik’

All is quiet on New Year’s Day.
A world in white gets underway.
I want to be with you, be with you night and day.
Nothing changes on New Year’s Day.
On New Year’s Day.

Pflichtveranstaltung. Wer kommt noch?

Public Enemy, die sich nach einem James- Cagney-Gangsterfilm aus dem Jahr 1931 benannten, wurden auf Long Island (New York) gegründet. Das 1987 veröffentlichte Debüt-Album “Yo! Bum Rush The Show” lieferte den Startschuss zu einer schlagzeilenträchtigen Weltkarriere. “Mit ihren phantasievollen, unkonventionellen Rap-Mixes”, steht im Neuen Rock-Lexikon, “brachten sie die Imagination der schwarzen Zuhörergemeinde zur Explosion”. “Ihre Hörcollagen, die avantgardistisch und aufregend sind” (Billboard), zeichneten “furchterregend akkurate musikalische Visionen des urbanen Chaos” und lieferten “eine perfekte Interpretation der Hysterie und Verzweiflung in der Großstadt” (Time Out). Bei ihrer aktuellen Tournee treten die “musikalischen Minenleger” (Q) in folgender Besetzung auf: Chuck D. ist der wortgewaltige Vordenker, mit – ebenfalls als MC – Flavor Flav. DJ Lord steht an den Turntables. Nicht zu vergessen: Die aus Brother Mike, James Bomb und Pop Diesel bestehende S1W (The Security Of The First World). Die PE-Band selbst umfasst Gitarrist Khari Wynn, Bassist Charles Hardgroove und Schlagzeuger NYCity Michael Faulkner. Zusammen werden “die Rolling Stones des HipHop” (Chuck D.) einen Querschnitt ihrer Alben präsentieren, die durch ihre in kunstvolle Soundtüfteleien eingebettete Politpropaganda zu den wichtigsten Veröffentlichungen des HipHop zählen. Im Programm ist natürlich auch ihr “Fight The Power”, laut der diesjährigen Erhebung des US-Musiksenders VH1, “bester HipHop-Track aller Zeiten”.

Über das Public-Enemy-Gastspiel beim Montreal Jazzfest schrieb ein Kritiker: “Schlichtweg spektakulär, wie diese Formation einige der wichtigsten Songs des HipHop live darbot. Ihr Talent und Genie lassen daneben fast jeden anderen Act völlig verblassen!”

Public Enemy – Sonntag, 07. Dezember 2008 – Alte Feuerwache Mannheim


Obama inspired his art, and his art is inspiring supporters. Street artist and DJ, Shepard Fairey talks about the positive shift in his work from tagging to political campaigns, and the correlation of his two careers. (via)

Das ZDF zeigt im Rahmen des “kleinen Fernsehspiels” in den nächsten Wochen fünf Filme aus drei Jahrzehnten Hip Hop-Kultur.

Hip Hop Don´t Stop! Das vielgesampelte Rap-Zitat aus den Anfangstagen der Hip Hop-Kultur ist ein selbstbewusstes Statement, ein Appell, eine Beschwörung, die sich erfüllt hat. Der Beat, der auch nach über drei Jahrzehnten nicht stoppt, treibt im Oktober eine Reihe mit fünf Filmen an, die an ganz unterschiedlichen Stationen der 80er, 90er und 2000er-Jahre halt machen.

Damit gibt die Redaktion Das kleine Fernsehspiel einen im Fernsehen bislang einzigartigen Überblick über die Hip Hop-Kultur und ihre Entwicklung: Vom New York-Klassiker “Wild Style” von 1982, der bei vielen die Hip Hop-Leidenschaft weckte, über die überraschende Entdeckung einer breakdancenden DDR in “Here we come” und das Magazin “Lost in Music: Hip Hop Hooray”, das 1993 die Emanzipation des deutschsprachigen Hip Hop festhielt, bis hin zum rasanten Graffiti-Spielfilm “Wholetrain” und der aktuellen Doku “Love, Peace & Beatbox”, die die Beatboxing-Szene vorstellt.

Die Sendetermine

Montag, 06. Oktober 2008, 0.25 Uhr – “Wholetrain
Montag, 13. Oktober 2008, 0.40 Uhr – “Wild Style
Montag, 20. Oktober 2008, 0.00 Uhr – “Here We Come
Montag, 27. Oktober 2008, 23.55 Uhr – “Love, Peace and Beatbox
Und im Anschluß: 1.05 Uhr – “Lost in Music – Hip Hop Hooray!

gesehen beim Bomber

A documentary about Germany´s early Techno scene and culture.

Und wenn man so alt ist wie ich und quasi aus Frankfurt kommt, hat man davon einiges mitbekommen. Deswegen musste ich mir diese DVD einfach bestellen. Bin mal gespannt, was für Erinnerungen beim Anschauen wieder hochkommen. War schon ne freakige Zeit damals. Naja gut, heute ist sie auch auf ihre Art und Weise freakig, aber deutlich drogenfreier. Man wird halt älter…
Wenn ich das Teil gesichtet habe, werde ich mal näher auf die Thematik eingehen und euch einen Schwank aus meinem Techno-Leben erzählen.

Hier mal noch ein paar Infos:

Techno hat Deutschland in die Karte der Popkultur eingetragen. Nirgendwo auf der Welt versetzte die elektronische Tanzmusik das Publikum in eine derart ungebrochene Ekstase. Obwohl die Musik 2009 ihren zwanzigjährigen Geburtstag feiert und die hiesige Szene im Ausland als Gralshüter verehrt wird, ist das Phänomen filmisch bisher nicht angemessen behandelt worden. „We Call It Techno!“ nimmt als erster Dokumentarfilm das Thema der ersten Jahre von Techno in Deutschland auf und entwickelt aus Interviews und zeitgenössischen Filmaufnahmen ein präzises, differenziertes Bild.

zum Rest vom Artikel >>>

http://www.youtube.com/watch?v=5NlNQBK4QFc

Norman Cook aka Fat Boy Slim in collaboration with David Byrne and Dizzee Rascal (via)

Seite 3 von 612345...Letzte »