Brenna vom Streetart Berlin Blog hat ein neues Projekt/Blog am Start. Das Teil hört auf den Namen “Urbanartcore” und vereint mit internationaler Ausrichtung Themen wie Urban Art, Streetart, Graffiti, Parkour, Fotografie, Typographie, moderne Architektur und noch einiges mehr. Zur feierlichen Eröffnung gibt es einen Fotowettbewerb bei dem man jede Menge tolle Buchpakete gewinnen kann. Hört sich gut an? Dann tu was dir gut tut und schau am Besten selbst mal vorbei >> urbanartcore.eu
Es ist mal wieder Zeit für einen 10+1 Beitrag. Durch ein aktuelles Projekt bin ich auf die Idee gekommen eine 10+1 Serie zum Thema Typographie zu machen. Geschriebenes begegnet uns jeden Tag. Egal wo wir hinsehen, fast immer gibt es in unserem Blickfeld irgendwas mit Buchstaben und/oder Ziffern zu sehen. Sei es nur ein Autokennzeichen, eine Hausnummer oder die an jeder Ecke stehenden Strassenschilder. Hier zeige ich eine wirklich kleine Auswahl zu einem grossen Thema. Weitere, wirklich sehr sehenswerte Beispiele findet man bei Flickr.
Die Pepsi Logos von 1898-1940 kann man getrost in der Pfeife rauchen. Es bleibt leider nur bei billigen Versuchen den Style des Coca-Cola Logos zu imitieren. Ab dann wird es zwar eingenständiger, aber die Bemühungen, immer wieder mit der Zeit gehen zu wollen, machen es nicht wirklich besser und so erreicht man 2008 den vorläufigen Gipfel der Belanglosigkeit. Durst ist nichts, Beständigkeit ist alles…
Egal ob Amateur oder Profi, Einzelperson oder Gruppe, am Illustrations-Wettbewerb von “Design made in Germany” zum Thema Zensur kann jeder teilnehmen. Du darfst machen, was du willst, es gibt nur zwei Bedingungen: Die Illustration muss Schwarz/Weiß sein und sollte maximal 10x10cm haben. Zu gewinnen gibt es tolle Buchpakete, die jedes Designerherz höher schlagen lassen. Einsendeschluss ist der 31. August 2009. Weitere Infos und die Teilnahmebedingungen findest du hier.
8 hours of writing
5 permanent markers
3 baths and 2 showers to clean off
Okay, well basically as part of a university project, I was given the brief to identify an issue with a community, and create an awareness campaign to respond to this. Initially, it was supposed to be purely a print campaign… but I wanted to a take it a bit further and incorporate an ambient element and a viral campaign. So the issue was graffiti and vandalism, which was a problem in the community. But it wasn’t only vandals who were writing on the walls, it was also well-educated, opinionated individuals who wanted to get their views out there. So the whole campaign was about creating designated writing walls/graffiti spaces where the community voice could be heard.
Ich glaube, man muss schon ein bisschen (Typo) verrückt sein um seinen Körper 8 Stunden mit “Write Here, Right Now” zu bemalen. Gelohnt hat es sich auf alle Fälle. Sie kann froh sein, dass sie so eine Figur hat. Ich würde bestimmt ein paar Stunden und Marker mehr brauchen…
Ein Interview, in dem die junge Designerin etwas mehr über sich und ihre Vorliebe für Typographie verrät, gibt es hier.
Nette Idee. So Teile könnte sogar ich, als handwerklich nicht sehr begabter Mensch, hinbekommen. Aber wo häng ich die hin? Das Bad könnte mal eine neue Illuminierung vertragen. Die momentane Funzel macht sowieso nicht richtig hell. (via)