Die kleine Auszeit im sommerlichen Wien ist leider schon wieder vorbei, war aber sehr erholsam und schön. Im Gegensatz zu unserem letzten Trip in die Hauptstadt des Schnitzels war das Hotel diesmal einfach Top. Kann ich jedem nur empfehlen. Es liegt zwar nicht ganz zetral aber die Strassenbahn fährt direkt vor der Tür ab und bringt dich schnell in die Innenstadt. Überhaupt rate ich jedem Wien Besucher die Strassenbahn der U-Bahn vorzuziehen, da man so bequem die ganze Stadt erkunden und locker auf die teuren Sightseeing-Busse verzichten kann. Die Fahrtzeiten sind zwar etwas länger aber man ist ja im Urlaub und nicht auf der Flucht. Ok, ich will jetzt hier aber keinen Wien Reiseführer schreiben. Wer Fragen hat wie, wo, was geht in Wien kann das gerne in den Kommentaren machen. Ich helfe da gerne weiter.
Natürlich habe ich auch wieder ausgiebig fotografiert und werde im Laufe der Woche einige Bilder bei Flickr und in meine Wien Galerie hochladen.
Jetzt heißt es aber erstmal jede Menge Mails beantworten, den Feedreader leerlesen, Blogbeiträge schreiben, Fotos bearbeiten, die Kundschaft zufriedenstellen… Alltag eben… Bähhh… Ich will wieder weg ;-)
…und mache mal ‘ne Woche Urlaub. Ich werde es mir in einer europäischen Hauptstadt gut gehen lassen. Lecker Essen, ein paar Sehenswürdigkeiten anschauen, etwas Kunst in Gallerien, Museen und auf der Strasse begutachten, fotografieren und und und…
Damals® als ich noch selbst mit meinem 20 Zoll Rad durch die Gegend gecruist bin, habe ich mich ja auch an den ein oder anderen Flatlandtricks versucht. Ich habe aber schnell festgestellt, dass mein Herz mehr für Rampen und Street schlug. Trotzdem fand und finde ich Flatland immer noch faszinierend. Deswegen huldige ich heute mal dieser speziellen Disziplin meiner ehemaligen Lieblingsbeschäftigung BMX. Im Video zu sehen sind der Franzose Matthias Dandois und der aus Ungarn kommende Adam Kun. Gesehen bei ESPVisuals
Die re:publica 09 war meine erste und ich bin mit relativ wenig Anspruch und Erwartungen nach Berlin gekommen um diesem legendären “Bloggertreffen” einmal beizuwohnen. Es hat sich gelohnt den weiten Weg von Mainz in die Hauptstadt anzutreten, viele nette Leute habe ich kennengelernt und wiedergetroffen, mit ihnen gefachsimpelt, über Gott und die Welt gelabert und Vorträge besucht. Schön war´s, auch wenn die Technik, sprich das WLAN, die Teilnehmer nicht wirklich mit seiner Anwesenheit beglückt hat. Irgendwie ja ein bisschen peinlich für die Veranstalter einer Internetkonferenz, andererseits war es aber auch irgendwie egal. Mir ist deswegen jedenfalls kein graues Haar gewachsen. Dafür rockte das Social Medium Nr.1 die RP09: Sonne! Davon gab es nämlich die drei Konferenztage reichlich. Aber wo viel Licht ist, ist auch Schatten und der zeigte sich bei einigen Vorträgen und Panels. Zu wenig Biss/langweilig, holpriges Englisch, pseudointellektuelles Abgelese und Beiträge bei denen ich nur dachte: WTF! Aber, man muss es ja erst mal besser, bzw. überhaupt machen. zum Rest vom Artikel >>>
Ich freu` mich, denn morgen geht´s ab nach Berlin um der re:publica zum ersten mal einen Besuch abzustatten. Bin mal gespannt wie das so wird und hoffe auch, dass Berlin kein Arschloch ist und das Wetter so bleibt wie es sich hier in Mainz gerade zeigt. Ich werde meinen Fotokram auf alle Fälle mal mitschleppen und hoffe das Beste.
Ach ja, wer also ebenfalls diese Woche in die Hauptstadt kommt oder dort wohnt kann sich gerne bei mir melden. Über neue Bekanntschaften freue ich mich immer.