30. November, 2009 - Art, Streetart & Graffiti

They spent nine days preparing the wall before it was taken away in a pre-dawn operation on Thursday. During the nine days someone slept by it every night for protection.
The removal operation and restoration work will cost thousands.
Das ist schon bizzar. Graffiti wird vor Graffiti gerettet. Wenn der Künstler gewollt hätte, daß sein Kunstwerk für die Ewigkeit sein soll, dann hätte er es bestimmt nicht an eine öffentliche Wand gepackt. Da fällt einem echt nichts mehr ein. Die ganze Geschichte gibt es hier. (via)

Fotos: Saatchi Gallery

Starke Arbeit. Da sieht man mal wieder, was man aus einem Wegwerfartikel wie Alufolie so alles machen kann. Mehr Infos zu Künstler und Projekt gibt es hier.

Du stehst auf Tattoos?! Lieber schwarze Tribals als viel Farbe. Dann solltest du mal einen Blick in das Buch “Black Tattoo Art
” werfen. Statt billigen Arschgeweihen, kleinen Teufelchen oder Rosen im Beckenbereich von Ü30 Landratsamt-Bürofachkräften gibt es hier richtige Kunst zu sehen. Das Buch ist ein fotografischer Trip um den Globus. Von Belgien nach Borneo, von Athen nach New York bis runter nach Neuseeland gib es avantgardistische Tätowierkunst, die in modernen Interpretationen, den Wurzeln des Tätowierens Tribut zollt. Sehr umfangreiches Werk und sicherlich eine perfekte Inspirationsquelle für alle die sich mit dem Gedanken tragen, mit einem Motiv abseits des Mainstreams, tätowieren zu lassen. (via)

Kim Cogan – SF Late Afternoon – 2009

Kim Cogan – Night Owl – 2009
Ich mag den Stil mit dem Kim Cogan sein Bilder auf die Leinwand zaubert. Irgendwie reduziert und minimalistisch und doch in der Lage, wie ein gutes Foto, eine Geschichte zu erzählen.
23. September, 2009 - Art, Streetart & Graffiti

Foto: strifu
Peter Schjeldahl vom “New Yorker” hat immerhin geschrieben, dass Sie mit Ihrem Obama-Poster die kraftvollste politische Illustration seit dem berühmten Uncle-Sam-Plakat “I Want You” geschaffen haben.
Er hat ebenfalls gesagt, dass ich nicht intelligent genug bin, dies wissentlich vollbracht zu haben. Ich kann Ihnen vergewissern, dass hinter meinen Ideen kein Affe steckt, der zufällig Knöpfe drückt. Leider überstehen Arbeiten, die nicht als hohe Kunst bestätigt werden, nicht den Test der Zeit. Aber für mich ist entscheidender, heute viele Menschen zu erreichen, anstatt später eine kleine Fußnote in der Kunstgeschichte zu sein…
Das komplette Interview mit Shepard “Obey” Fairey gibt es hier auf Art-Magazin.de.