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Filmtipp für Freitag: "City of God" - WDR - 23:15 - 01:15 -

Archiv für November, 2008

Der Japaner Haruki Nakamura macht wohl das, was man Origami für Fortgeschrittene nennen könnte. Kaum zu glauben, dass das Teil aus Papier ist. (via)

Altogether, it’s comprised of 12 gears.These gears, altogether & combined, revolve when any one gear is turned. And so, it turns…(revolving)…And it’s back to it’s original form. Upon the 15 tooth gears revolving twice, and the ten tooth gears revolving three times, it all returns to it’s original form (the heart). …(revolving)….And it’s back to the original form. That’s all!



Urbanism Magazine
– Streetart und Graffiti Online Magazin. Ausgabe 1 mit vielen Fotos und Interviews mit dem englischen Sprüher Riot 68, Toomer aus L.A. und Surgen aus Kananda.

Barack Obama by Jeff Clark
Barack Obama by Jeff Clark – für die volle Ansicht bitte anklicken

Jeff Clark hat sich mal eben von Gui Borchert inspirieren lassen und ein schickes Obama Portrait aus Wörtern gezaubert. Dann drück` ich an dieser Stelle mal die Daumen, dass er heute das Rennen machen wird. Die Welt wird er zwar auch nicht retten aber eine etwas bessere Politik als sein Vorgänger sollte schon drin sein.

I?Graffiti sprach mit Jürgen Feuerstein, dem Mann hinter belton Molotow über den Zustand des Graffiti Marktes, Produkte, Kunstharz, Nitro Alkyd, James Brown, schwarzwälder Streetart oder die Motivation immer wieder neues auszuprobieren. Ein langes aber interessantes Interview mit einem der Pioniere im Graffbusiness.

Auf der Molotow Premium wird offensichtlich aufgerufen “use cans for art not for vandalism”, stehst Du dazu? Oder ist das Alibi? Wie stehst Du allgemein zu dem Zwist zwischen dem legalen und illegalen Bereich der Graffiti und Streeartzene?

Ich kann mich noch gut erinnern, noch vor 10 Jahren meinten viele wie uncool der Spruch doch sei. Fakt ist, unsere Dose hat, zumindest in der Öffentlichkeit, Graffiti Kritiker zum Denken angeregt. Das hat auch schon mal in brisanten Situationen geholfen diese als Writer einfacher zu meistern und Denkanstösse zu geben. Letztendlich hat uns eben dieser Spruch im Rechtstreit mit der Deutschen Bahn zum Erfolg verholfen. War eine stressige Angelegenheit aber dazu vielleicht ein andermal. However, dieser Spruch steht auf jeden Fall für unsere Einstellung, wir wollen mit Graffiti wachsen und das auf einem bestimmten legalen Level. Die Illegalität gehört sicherlich dazu das ist schon so, unsere Produkte sind nun mal für Graffiti Writer gemacht. Und wie jeder weiß ist Graffiti in der Illegalität entstanden. Trotzdem ist diese Art sich künstlerisch zu entfalten sehr wichtig, es ist notwendig darauf hinzuweisen. Ich finde das ist der richtige Weg, das Ziel der vollen Akzeptanz dieser Kultur zur erreichen und möglichst viele Freiflächen zu bekommen. Aber zum Schluss muss jeder selbst entscheiden, Respekt habe ich vor fast Jedem, wir sind ja keine Apostel.

Da Webdesign ja hier auch ein Thema sein soll und der Begriff sogar als erstes oben im Titel steht, wollte ich eigentlich mal was zum Thema schreiben, bzw. wenigstens mal ein paar schön gestaltete Webseiten vorstellen. Bei der Suche nach schönen Seiten im Netz bin ich über das Portfolio des Fotografen Konrad Jakubowski gestolpert. Und da der gute Konrad ziemlich schicke schwarz/weiß Fashion und People Fotos im Programm hat stelle ich ihn doch hier gerade mal kurz vor.

Und um zurück zum eigentlichen Thema zukommen, weswegen ich ihn ja erst gefunden habe, noch ein paar Worte zu seiner Homepage: Fotografen stehen anscheinend auf Flash, vermutlich weil es Copy&Paste nicht so einfach macht und die Bilder nicht gleich in der Bildersuche bei Google auftauchen. Macht Sinn – ansonsten bin ich ehrlich gesagt nicht so der Flash-Fan. Die Gestaltung ist schlicht, einfach und funktional und trotzdem oder gerade deswegen nicht unangenehm anzusehen. Hier sollen ja auch die Bilder im Vordergrund stehen. Farblich orientiert man sich an den Fotos – schwarz, weiß und grau. Nur auf der Infoseite findet man ein farbintensives Bild, vermutlich ist es Konrad Jakubowski selbst, der da so rumliegt. Ein farbenfrohes Bild auf die Infoseite zu packen, passt meiner Meinung nach sehr gut, so zeigt es doch, daß die Welt von K.B. nicht nur schwarz und weiss ist, so wie es die meisten seiner Bilder einem glauben machen möchten. Fazit: eine Website die keinem weh tut und die Bilder haben sowie genug Qualität um einen bleibenden Eindruck, auch ohne grosses Design, zu hinterlassen.

Wenn man etwas als Streetart bezeichnen kann, dann wohl das was der aus Montreal kommende Künstler Roadsworth da so in die Gassen zaubert. Jede Menge seiner wirkliche sehenswerten Werke und ein fast siebenminütiges Video, dass seine Arbeit dokumentiert findet man auf der Homepage von Roadsworth.

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