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New Blogpost: Die Tunnelmenschen von New York

Archiv für October, 2008

Ein schöne Liste mit 50 Redesigns, vom Logo, über Websites bis zu Verpackungen und Produkten, hat Liam von wefunction.com zusammengestellt.

Multicolr Search Lab hat die Farben von 10 Millionen der besten Creative Commons Bilder bei Flickr indiziert und bietet die Möglichkeit Fotos nach einer einzelnen bzw. bis zu 10 Farben gleichzeitig zu durchsuchen. Sehr praktisch, wenn man z.B. mal schnell ein farblich passendes Bild für einen Blogbeitrag oder so sucht.

Ziemlich abgefahrenes Foto was das Kreativkollektiv DeadDeadDead aus Brighton/UK da gezaubert hat. Ach so, das Teil ist übrigens keine Montage, sondern wirklich so fotografiert. Hier gibt es noch ein paar Infos zu diesem Bild und ein kleines Video vom Shooting.

Broadway # 1Line (1983.)
Broadway # 1Line (1983.) – No more room for the wicked!

Mackie-Hyper Rtw 1979.
Mackie-Hyper Rtw 1979 – Children Invading The Yards! (City) Crew

Schöne Fotos aus längst vergangenen New Yorker Tagen gibt es bei WHATCHUWRITE? (via)

http://www.youtube.com/watch?v=5StqTAexwMU

Reefer ist der englische Begriff für Kühlcontainer. In den USA gibt es eine eigene Szene, die sich dem Besprühen dieser Kühlwagons widmet. Reefer Madness dokumentiert in über 60 Minuten was da so abgeht und zeigt jede menge wirklich gut besprühte Wagons. Weiter gibt es Liveactions und Interviews mit den Sprühern zu sehen. Der Film vermittelt einen guten Eindruck was die Faszination “Reefer” ausmacht und versprüht irgendwie einen Hauch Romantik, wenn man die bemalten Züge quer durch das weite Land fahren sieht.

Den Film findet man bei Youtube aufgeteilt in 8 Parts bzw. kann man ihn hier für 21,- Euro auf DVD bestellen.

…so lautet die Überschrift eines Artikels bei Welt-Online. Graffiti an abgelegenen Orten scheint zu boomen und einige Sprüher ziehen sich von den Bahnanlagen zurück und praktizieren ihre Kunst lieber in alten verlassenen Industrieruinen, die dem öffentlichen Auge weitgehend vorenthalten bleiben.

Inmitten der pulsierenden Großstadt existieren sie von den meisten Menschen unbemerkt weiter: alte Industrieruinen, stillgelegte Bahnhöfe und verlassene Villen. Ihre Zeit ist schon lange vorbei, doch jetzt entdecken die Graffiti-Sprayer der Lost Space-Generation die totgesagten Räume neu. Sie lassen etwas entstehen, was die einen als neue Strömung innerhalb der Graffiti-Kunst feiern, während es die anderen noch immer für puren Vandalismus halten. Doch die Zahl der Graffiti-Gegner nimmt mehr und mehr ab. Der kulturelle Mainstream hat das Graffiti als Ausdruck der Authentizität für sich entdeckt und es zur Kunstform ernannt. Galeristen suchen die Zusammenarbeit mit den Sprayern, und die Tate Modern bietet Stadtführungen zu ausgewählten Werken an.

Den ganzen Artikel gibt es bei Welt-Online zu lesen

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