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Sooo, jetzt mal schauen was der Internet Explorer zu alldem sagt.

Archiv für August, 2008

Foto: Bigod - Blade Runner Police Car

Foto: Bigod - Blade Runner Police Car

So lautet die Frage, die Ralf von photoappar.at in seiner Blogparade stellt. Aktueller Anlass ist wohl eine abgerauchte Festplatte mit reichlich Bildmaterial. Den Ärger kann ich gut nachvollziehen, da mir vor ein paar Jahren selbst mal eine Festplatte kaputt ging und damit jede Menge Daten für immer ins Nirvarna verschwanden. Aber aus Schaden wird man klug und seitdem habe ich externe Festplatten zur regelmässigen! Datensicherung im Einsatz.

1. Auf wie vielen Datenträgern speicherst Du Deine Fotos?
Ich sichere auf 2 externe Festplatten. DVDs kommen für mich nicht in Frage, da ihre Haltbarkeit zu begrenzt ist. Auf Online-Backup-Anbieter wie z.B. Humyo oder Dropbox verzichte ich auch ganz, da ich mich nicht auf einen Fremdanbieter verlassen (Wenn man nicht alles selbst macht…) möchte bzw. mir bei diesem Datenvolumen eine Festplatte die günstigere Alternative bietet.

2. Wie regelmässig machst Du Backups?
Immer dann, wenn neue Bilder dazu gekommen sind bzw. die Arbeitsversionen usw. mindestens 1x die Woche.

3. In welchem Format speicherst Du Deine Fotos?
In der Regel sind alle Bilder im RAW Format. Ich werde hier aber in Zukunft aber auf DNG setzen, da es langfristig wohl die kompatibelste Variante sein wird.

4. Welche Ordnerstrukturen oder Dateinamen verwendest Du?
Da habe ich ein pernsönliches Ordnersystem, dass sich einem Aussenstehenden vielleicht nicht sofort erschliesst aber für mich durchaus Sinn macht. Eine grobe Aufteilung findet aber nach Jahr/Ort/Ereigniss statt.

5. Wie indizierst Du Deine Fotos?
Ich benutze Ordner, versuche jedes Bild sinnvoll mit wenigen Tags zu beschreiben und gelegentlich nutze ich auch Kollektionen. Metadaten schreibe ich auch.

6. Welche Software setzt Du ein?
BackupSuper Flexible File Synchronizer
OrganisationAdobe Photoshop Lightroom 2
Bearbeitung – Lightroom und Photoshop

© cenci goepel + jens warnecke, 2008

© cenci goepel + jens warnecke, 2008

Cenci Goepel und Jens Warnecke reisen um die Welt und warten bis es dunkel wird. Mit Taschenlampen und Fackeln malen die beiden Fotografen tolle Lichtbilder in außergewöhnliche Landschaften.

lightmark.de

Foto: Amy Stein - Howl

Foto: Amy Stein - Howl

The photographs in this series are constructed based on real stories from local newspapers and oral histories of intentional and random interactions between humans and animals. The narratives are set in and around Matamoras, a small town in Northeast Pennsylvania that borders a state forest.

WTF is Andy Mueller? Andy Mueller ist u.a. Mitglied des “The Art Dump” Kollektivs in Torrence Kalifornien, Girl Skateboard Company full-time art department member und der kreative Kopf hinter Lakai Footwear.

ohiogirl.com

Scott Balke macht interessante Kunswerke aus Strichcodes. 2-6 Monate dauert die Fertigstellung eines seiner Bilder. Da die Barcodes eine Beziehung zum Porträtierten haben, beansprucht das Suchen und Scannen der Barcodes (von CDs, Bücher, DVDs…) die meiste Zeit. Ein Besuch der Website lohnt sich auf alle Fälle. Es gibt Videos, einen Shop, verschiedene Downloads, das Flipbook Projekt, eine Barcode Uhr…

Farbe ist das Element, mit dem der Designer u.a. versucht Stimmungen und Gefühle zu transportieren. Cymbolism ist eine relativ neue Website, die versucht Assoziationen zwischen einzelnen Wörtern und Farben herzustellen. Das funktioniert so: Der Besucher bekommt ein Wort und muss dazu eine Farbe auswählen, die für ihn am besten zu dem Befgriff passt.
Anhand einer Skala kann man dann sehen welche Farbe(n) am populärsten ist/sind. Ob man allerdings so ein Tool wirklich braucht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich für meinen Teil, gehe täglich mit offnen Augen durch die Welt und bastel so meine ganz eigenen Farbassoziationen in meinem Kopf. (via)

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