So lautet die Überschrift eines Artikels der FAZ, zum Ausgang des Vorentscheids für den Grand Prix. Treffend!
Archiv für March, 2008

Ok, die Überschrift ist vielleicht etwas zu dramatisch aber irgendwie schießt die Anti-Terror-Kampagne der Londoner Polizei doch etwas über das Ziel hinaus. Aber nicht nur Fotografen sollten aufpassen, was sie so knipsen auch Handybenutzer und der vielleicht etwas schräge Nachbar von nebenan haben nichts zu lachen. Fotografieren, mit dem Handy telefonieren oder SMS schreiben und/oder einen individuellen Lebensstil zu haben sind nämlich Anzeichen die potenzielle Gäste von Guantanamo so an den Tag legen. Sprich, man verhält sich wie ein Terrorist und die Kampagne fordert den mündigen Bürger dazu auf, bei Beobachtung solch verdächtiger Tätigkeiten, gleich mal die Polizei zu rufen, damit diese dann entscheiden kann was zu tun ist.
Die anderen Plakate und weitere Infos gibt es direkt bei der Metropolitan Police London
(via)
Wer eine Inspirationquelle für die Gestaltung des Covers von “Katholische Schulmädchen im Spermarausch – Teil 6″ sucht, sollte sich Cumshots mal etwas näher ansehen. 400 Cover verteilt auf 300 Seiten und auch noch unterteilt in 30 verschiedene Kategorien. Wenn das mal nichts ist für den angehenden Pornofilmcoverdesigner.
CUMSHOTS ist eine Mischung aus schrillem Grafik-Kunstbuch und erotischem Geschenkartikel. Das Buch mag sich zwar auch als Masturbationsvorlage eignen, versteht sich jedoch vielmehr als amüsante Unterhaltung für jeden Gutgelaunten zwischen 18 und 80.
Nicht schlecht! Man bekommt für 19,90 Euro Grafik, Kunst, amüsante Unterhaltung und eine Rubbelvorlage vereint in einem Buch. Wenn man peinliche Fragen allerdings vermeiden möchte, sollte man das Teil nicht offen rumliegen lassen und es besser zwischen den Werken von Gina Wild und Vivian Schmitt im Schrank verstecken.

rubik_kubrick_006, originally uploaded by INVADER2006.
Wenn ich mal etwas Kohle übrig habe, dann gönn´ ich mir auch mal einen Original Space Invader um die heimische Wohnzimmerwand etwas aufzuwerten.
Alex Fakso began his career in the early 90s as a skate photographer. He subsequently embarked upon a more targeted personal quest which led him to record the entire process of graffiti writers in action, in both train and subway depots.
A skater and graffiti writer himself, he has a raw, direct, uncompromising approach to photography, and is always looking for images that portray hard, extreme situations. His choice of expressive language ensures that he is an involved witness to every scene. His images are strong, clear and immediate. He tries to alwaysfind the right moment for using his camera in order to offer very natural images. In addition to publishing his works in important national and international sector magazines such as Freezer, Freestyler, Garage, 6:am, Graphotism, Vapors, Polished T, Warp, Rolling Stone, Alex Fakso has also exhibited at important joint events including: Night Activity at the Museum of Contemporary Art, Glasgow, Scotland, in 2002; I’ll Comunication II Urbis, Manchester, 2004; Break it Down, Derby, in 2005; Urbana, “La cittá in trasformazione”, Biella, 2005.
Da geh` ich heute morgen zum Zeitschriftendealer meines Vetrauens, schau auf das Regal mit den Musikzeitschriften und denk mir noch: hmm, die De:Bug hat ein Sonderheft? Aber dann hatte ich es auch schon realisiert, die De:Bug hat ein neues Format, äusserlich aber auch Inhaltlich.
Eure De:Bug knittert jetzt nicht mehr so leicht. Da freuen sich die bislang besonders gefährdete Heftoberkante und die Abonnenten mit Briefkästen der Bonsaiklasse. Ganz zu schweigen vom gestiegenen Lesekomfort, De:Bug ist jetzt sogar als Sofa-Lektüre geeignet.
Und ein neues Format haben wir auch! Also rein inhaltlich betrachtet. Mehr Seiten, mehr Farben und mehr elektronische Lebensaspekte, kurz gesagt eine potenzierte Win-Situation vom Feinsten. Zum Start gibt es jetzt immer jede Menge Bilder, danach machen es sich große Themen richtig bequem und am Ende gibt es dann ein besseres Morgen.
Angesichts so viel neuer Zukunft wird einem natürlich vor lauter Vorfreude schnell mal schwindelig, darum sei allen überwältigten Lesern hiermit die Hand gereicht und gesagt: Rave on!
Na dann. Beim ersten Überfliegen des Heftes war zwar alles etwas anders aber es ist nach wie vor unverkennbar welche Zeitschrift man in den Händen hält auch wenn man das Cover nicht gesehen hätte.








