
Der Kurzfilm “Die Erlkönigin” erzählt die Geschichte eines Fotografen, der einen Erlkönig jagt und dabei eine Lovestory erlebt. Soweit nichts Ungewöhnliches. Das besondere an diesem Film, er ist voll mit Product-Placement. Ok, auch das ist nicht wirklich neu, aber hier werden die zu bewerbenden Sachen dezent markiert und klickbar gemacht. Sieben Marken (Mercedes-Benz, Canon, Gravis, Harman Kardon, Sunload, Michelin und Stern-Shortlist) bieten so die Möglichkeit den Film zu stoppen und mehr über die einzelnen Produkte zu erfahren.
Wenn man die Computer-Maus auf diese Markierung bewegt, hält der Film an. Von der Seite schiebt sich der Brand Layer ins Bild – eine Fläche mit dem Logo des entsprechenden Sponsors und den Navigationszeilen «zur Brand-Page» sowie «Film fortsetzen».
Hotspotting nennt man diese Form der Werbung. Braucht man sowas wirklich? Immerhin hat es aber den Vorteil, dass ich selbst entscheiden kann, ob ich die Werbung sehen will oder nicht, wenn man mal davon absieht, dass der ganze Film eigentlich Werbubg ist. Auf alle Fälle wird sich dieser Trend bei zunehmender Vernetzung von TV und Internet immer mehr durchsetzen und in naher Zukunft kann man dann direkt aus seiner Lieblingsserie heraus Produkte bestellen, die eben noch von den Schauspielern werbegerecht benutzt wurden.
Die Erkönigin >>>









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