
Der britische Künstler Jonathan Yeo hat ein Porträt von US-Präsident George W. Bush aus Porno-Schnipseln gebastelt und hat damit Bushs Anhängerschaft wohl ziemlich verärgert (kann ich gar nicht verstehen, hehehe…)
“Das Bild ist einfach geschmacklos. Wie kommt jemand nur auf die Idee, mit Porno-Material ein Bild unseres Präsidenten zu machen?”, sagte ein Sprecher der Republikanischen Partei der Zeitung “Sun”. Ein Vertreter der Republikaner im Ausland nannte das Bild schlicht ein “billiges Machwerk”.
Mit seinem Porno-Porträt reagierte Yeo auf die Entscheidung der Kuratoren der Bush Library in Texas, einen Porträt-Auftrag an ihn wieder zurückzuziehen. Die Collage habe er “aus Jux” angefertigt, sagte der 36-jährige Künstler bei der Vernissage in der Lazarides Gallery in Soho. “Ich wollte niemanden verletzen, aber mir gefällt es einfach”, sagte er.
Jonathan Yeo >>>
26. August, 2007 - Design, Fashion

Bei “Last Exit To Nowhere” gibt es T-Shirts mit Logos von fiktiven Firmen und Filmschauplätzen. So findet man dort z.B. das oben abgebildete “Overlook Hotel” aus dem Film Shining oder die “Cyberdine Corporation” aus Terminator.
Noch mehr Motive bei Last Exit To Nowhere >>>
25. August, 2007 - Art, Fotografie
http://www.youtube.com/watch?v=dtBJETFfgyY
21. August, 2007 - Design, Internet
Von diesen E-Zines scheint es ja wirklich jede Menge zu geben. Zumindest stolpere ich bei meinen Streifzügen durchs Web mal mindestens wöchentlich über ein neues dieser digitalen Magazine. Da ich zu faul bin wenig Zeit habe werde ich hier keine trendige Liste zusammenstellen sondern so nach und nach auf einzelne Teile aufmerksam machen.
Eben gerade habe ich Spoonfork entdeckt. Das Zine ist deutschsprachig, die aktuelle Ausgabe bietet von Design über CD-Reviews bis zur Mode einiges an Bandbreite. Die Seiten sind grossteils hübsch animiert und die Handhabung beschränkt sich nicht nur auf simples Umblättern. Es darf stellenweise geglickt und interagiert werden. Ist nicht wirklich was Neues aber macht in diesm Umfeld doch Spass.
Ein Blick lohnt sich – Spoonfork.de


19. August, 2007 - Internet
Eigentlich hatte ich ja meinen MySpace-Account schon zu den Akten gelegt aber irgendwas hat mich geritten und ich habe meine Seite wieder zum Leben erweckt. Von der Gestaltung her kann man zwar nicht wirklich soviel machen aber nach etwas probieren sieht die Sache jetzt zumindest so gut aus, dass ich damit Leben kann.
Warum MySpace?? Ich mag Musik! Und bei MS ist eigentlich so jede Band auf dieser Welt vertreten. Es ist halt einfach DAS Mittel um mit Bands, Musikern aber auch vielen anderen Künstlern zu “netzwerken”. Wenn man sich die einzelnen Auftritte so anschaut sind die meisten Künstler fast täglich anwesend, aktualisieren ihr Portfolio oder beantworten Fragen.
So bleibt man quasi auf unkompliziertem Weg immer in Kontakt und promotet ja gleichzeitig auch sein eigenes Business. Da MySpace funktionell nicht so umfangreich ist, kostet das Ganze jetzt auch nicht wirklich viel Zeit und Mühe seine täglichen Geschäfte abzuwickeln.
Bigod @ MySpace