31. December, 2006 - Fotografie, Internet

Heute möchte ich mal über meine Erfahrungen mit diesen Moo Cards berichten. Ach so, vielleicht sollte ich noch kurz erklären was Moo Cards sind. Moo Cards sind 28×70mm grosse Visitenkarten auf relativ festen Karton die individuell mit bis zu 100 verschieden Motiven aus deinem Flickr-Account bedruckt werden. Weitere Infos gibt´s hier.
Die musst du auch haben hab ich mir gedacht und hab gleich mal eine Bestellung aufgegeben. Glück muss man haben, denn es gab gerade ein Special und ich konnte mir die 5,- US$ Porto sparen und musste nur den regulären Preis von 19,99 US$ bezahlen :-)
Das Erstellen der Karten ist wirklich sehr einfach. Bilder aus Flickr-Account auswählen, Bildausschnitt wählen, Text und Logo auswälen, Bezahlen (Visa, Master oder Paypal).
Wegen dem etwas ungewohnten Format der Karten eignen sich nicht alle Bilder, da der Bildausschnitt doch recht klein ist. Hier muss man einfach etwas probieren. Die Bilder sollten auch mindestens in einer Auflösung von 1024×768 Pixel vorliegen um die bestmögliche Qualität zu garantieren. Bei einem meiner Motive wurde nicht 100%ig der ausgewähle Ausschnitt gedruckt, was aber zu verschmerzen war und auch in den FAQs erklärt wird.
Was mich etwas mehr geärgert hat war die Tatsache, dass der Text den man auf der Karte haben möchte online richtig dargestellt wird (mit Sonderzeichen) aber auf der gedruckten Karte das Sonderzeichen durch ein Fragezeichen ersetzt wurde. Hier ist also Vorsicht angesagt und besser beim Support nachfragen ob das gewünschte Zeichen auch gedruckt werden kann.
Die Lieferung sollte spätestens 14 Werktagtage nach Bestelleingang erfolgen. Nicht bei mir :-/ Nach 15 Tagen und einer Nachfrage in England musste ich erfahren, dass es Probleme gab und meine Bild-Daten gelöscht wurden und ich noch mal bestellen sollte. Ich bekam einen Gutschein und musste leider nochmal alles auswählen und eine neue Bestellung absenden. Hier ging aber nix verloren und nach 10 Tagen waren die Karten endlich da. Schön verpackt in einer kleinen Plastikbox. Bis auf den Sonderzeichenfehler sehr hübsch. Ich hätte ja auch reklamieren können. Hab das aber irgendwie verpennt. Ich werde die Tage aber nochmal eine neue Betsellung (ohne Sonderzeichen und mit neuen Bildern) aufgeben. Mir gefällt einfach das Format und die Möglichkeit bis zu 100 verschiedene Karten zu bekommen und 20,- US$ ist für die gebotene Qualität ein sehr guter Preis.
Fazit: als Flickr Fan und Web 2.0 Nutzer muss man einfach einen Satz Moo Cards haben.
MOO.com
29. December, 2006 - Fotografie

Skate, beach., originally uploaded by anendfor.
28. December, 2006 - Design, Fashion

Die einen sind schon drin und die Anderen auf dem besten Weg und alle machen Klamotten.
HAEFTLING
HAEFTLING ist ein außergewöhnliches Modelabel.
Seine Wurzeln hat HAEFTLING im Knast. Die Produkte sind inspiriert vom rauhen Knastalltag. Sie haben einen hohen Gebrauchswert, sind klassisch zeitlos geschnitten und ein wenig härter im Nehmen als die von draußen…
www.haeftling.de
RÜTLI-WEAR
Kaum eine Schule ist in letzter Zeit so schnell „berühmt“ geworden wie die Rütli-Oberschule im Berliner Bezirk Neukölln. Seit Anfang des neuen Schuljahres entwerfen die Schülerinnen und Schüler der Rütli-Hauptschule im Rahmen des Kunst- und Arbeitslehreunterrichts unter Anleitung von RÜTLI-WEAR-Mitarbeitern eigene Motive. T-Shirts, Sweatshirts und andere Textilien werden anschließend damit bedruckt. Diese werden dann über den RÜTLI-WEAR Onlineshop zum Verkauf angeboten.
www.ruetli-wear.de
SANTA FU
Die haben irgendwie `ne doofe Website. Text gibt es nur in Form von Grafiken. Also nix mit Copy & Paste. Ist aber auch nicht so schlimm, denn irgendwie ist es eigentlich wie Haeftling, nur eben nachgemacht. So munkelt man zumindest. Zumindest hab ich da mal sowas gelesen.
www.santa-fu.de
Meine Einkaufstipps: Handtuch bei Santa Fu – Hoodie von Haeftling – T-Shirt von Rütli
28. December, 2006 - Fotografie

Life’s up and downs, originally uploaded by CATeyes.
27. December, 2006 - Internet, Webdesign
Kurz vor Weihnachten wurde der Webauftritt der Sueddeutschen Zeitung neu gelauncht. Hübsch, dachte ich mir. Endlich mal ein optisches Update. Einfach und übersichtlich oder soll ich sagen zeitgemässer als vorher. Leider blieb es nur bei einem optischen Update was mir ein Blick in den Quelltext verriet. Verschachteltes Tabellendesign gepaart mit allerlei nicht validem Code. Teilweise sind da wirklich heftige Schnitzer drin. Haben die Entwickler ihren Code nicht überprüft? Sorry, aber für so eine Kacke hab ich echt kein Verständnis.
Angeblich wurde das Redesign Inhouse erledigt was natürlich einiges erklärt. Vielleicht wäre es sinnvoller gewesen wenigstens einen fähigen externen Webentwickler/designer mit in´s Boot zu holen um sueddeutsche.de nicht nur optisch sondern auch technisch in´s Jahr 2006/07 zu portieren. Naja, der “normale” Leser wird die neue Seite sowieso nur optisch bewerten und zumindest da ist sie ja schon mal ganz ok. Für uns Webdesigner und Codegucker gibt´s halt dann zur Jahresmitte noch ein Codeupdate auf Basis von XHTML und CSS und alle sind zufrieden.